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DIE FUNCLASS
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1982. Konstruiert wurde die FUN von Joubert & Nivelt. Damals war die FUN tatsächlich ein neuartiges Wesen – das kompromisslose Regattaschiff zu reellen Preisen. Als absoluter Vorreiter hat sie sich nicht leicht getan, zumal Dehler´s Sprinta Sport von der Schiffsgrößenordnung her in einer ähnlichen Kategorie mit ähnlichem Anspruch, nur eben nicht ganz so radikal auf Rennen ausgelegt, noch in der aufstrebenden Phase war. Gebaut wurde die FUN von der französischen Werft Jeanneau.

1992. Folgte konsequenterweise aufgrund der großen Verbreitung die Gründung der FUN - Klassenvereinigung in Deutschland mit ca. 40 Eignern, von denen ein beträchtlicher Teil national und international aktiv Regatten bestreitet.

1996. Als andere Hersteller entsprechende Entwürfe präsentierte, erlebte die FUN ein Revival. Im Gegensatz zu den neuen Entwürfen konnte sich die FUN fest etablieren.

1999. Das perfekte Konzept führte zur der F.I.V. zum Match-Race-Boot des Jahres in Italien.Produktion der FUN erfolgt jetzt durch die italienische Werft LILLIA am Comer See. LILLIA ist insbesondere durch den Bau des olympischen Starbootes bekannt. FUN in Deutschland über Stefan Striedl.

2003. Die Klasse auf dem Weg zur internationalen Klasse.

Fazit:
Die FUN ist neben Deutschland in Frankreich (Normandie, Golfe du Lyon, französische Riviera), Italien (oberitalienische Seen, italienische Riviera), Schweiz (u.a. Genfer See), England (Solent), Kroatien (Rovinj) und den USA (u.a. Chicago) verbreitet. International wird auf sehr hohem Niveau gewetteifert. Dabei bleibt die Konkurrenz auf dem Wasser und die freundschaftliche Verbindung auf dem Land.

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